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Der Anker PowerCore 2 6700mAh im Test

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Der auf der IFA 2017 vorgestellte Anker PowerCore 2 ist in 3 verschiedenen Varianten erhältlich. Die Power Banks unterscheiden sich im Hinblick auf die Kapazität, Größe, Anschlüsse und den Preis. Der kleinste und zugleich preiswerteste Akku ist der Anker PowerCore II mit einer Kapazität von 6.700 mAh. Trotz des kompakten Designs nutzt die Powerbank mit der modernen Ladetechnologie PowerIQ ausgestattet.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

+ Vorteile– Nachteile
gutes Preis-Leistungs-Verhältnisam Gehäuse befindet sich nur ein USB-Ausgang
äußerst kompakt, passt in jede Tasche
PowerIQ Ladetechnologie

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Verarbeitung

Genau wie bei den größeren Brüdern setzt der Hersteller bei der Powerbank auf ein leichtes Plastikgehäuse. Dieses besitzt eine geriffelte Oberfläche und liegt dadurch hervorragend in der Hand. Das Gehäuse macht einen robusten Eindruck und wirkt auf jeden Fall wertig. Im Test hat uns das sauber verarbeitete Gehäuse mit seinen abgerundeten Kanten sofort überzeugt.

Der Akku ist nur 9,6 cm x 4,3 cm x 2,3 cm groß, wiegt knapp 140 Gramm und passt in kleine Hosentaschen.

Features

Aufgrund des kompakten Gehäuses können Käufer selbstverständlich nicht so viele Features wie bei größeren Akkus erwarten. Aus diesem Grund besitzt der kleine PowerCore II auch nur einen USB-Anschluss zum Laden von anderen Geräten und einen Micro-USB-Eingang zum Anschluss an ein externes Ladegerät. Der USB-Anschluss ist mit der intelligenten Ladetechnologie PowerIQ ausgestattet. Auf weitere Features, wie Quick Charge, verzichtet Anker bei diesem Modell.

Zum Lieferumfang gehören ein passendes USB-Kabel und ein Reisebeutel. Genau wie bei den beiden größeren Modellen besitzt auch die kleine Version ein LED-Wheel. Insgesamt 6 LEDs leuchten und informieren den Nutzer über den jeweiligen Ladezustand des Akkus. Zusätzlich fungiert das Wheel auch als Einschalter. Wobei sich die Powerbank von alleine aktiviert und auch wieder ausschaltet, sobald kein Gerät angeschlossen ist.

Anwendung

Der externe Akku ist mit allen gängigen Smartphones und weiteren USB-Geräten kompatibel. Er lässt sich intuitiv bedienen und erkennt dank seiner intelligenten Ladetechnologie jedes angeschlossene Gerät automatisch. Die extrem kompakte Powerbank stellt den Ladestrom und die Spannung auf jedes Gerät ein und schaltet sich ohne Last von alleine ab.

Wie bei jedem Akku gibt es auch hier einen Kapazitätsverlust. In unserem Test bemerkten wir nur einen geringen Verlust. Die vorhandene Kapazität reicht ohne Probleme aus, um ein iPhone 7 zweimal vollständig aufzuladen. Zu diesem Zweck muss das originale Ladekabel von Apple verwendet werden. Das größere Galaxy S7 von Samsung lädt der PowerCore II im Durchschnitt 1,3 mal auf.

Dank Power IQ laden Smartphones, Tablet und andere USB-Geräte schneller auf als mit einem handelsüblichen Ladegerät. Ohne die Quick Charge Technologie dauert das Aufladen im Vergleich zu den größeren Brüdern, die mit dieser Technologie ausgestattet sind, etwas länger. Ein gleichzeitiges Laden und Entladen ist mit dem Anker PowerCore II aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

Der Akku selbst ist an einem handelsüblichen USB-Anschluss in wenigen Stunden vollständig aufgeladen. In unserem Test waren wir sowohl mit der Ladegeschwindigkeit als auch mit der Dauer einer vollständigen Wiederaufladung von ganz zufrieden. Dank den LEDs weiß der Nutzer rechtzeitig, wann er den Akku wieder aufladen muss. Im Vergleich zu den anderen kompakten Powerbanks im Handel bietet der PowerCore II eine deutlich höhere Leistung.

Der Anker PowerCore 2 im Test: Das Fazit:

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