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Der Anker PowerCore 2 20000mAh im Test

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Das Unternehmen Anker hat den PowerCore II zum ersten Mal öffentlich auf der IFA im November 2017 vorgestellt. Der externe Akku besitzt eine hohe Leistung von 20.000 mAh und schlüpft in die Fußstapfen des beliebten PowerCore 20100. Anker setzt auch bei diesem Modell auf hauseigene innovative Technologien, wie PowerIQ 2.0 und Quick Charge 3.0.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

+ Vorteile– Nachteile
robustes und leichtes Design
schnelles und sicheres Laden dank Quick Charge 3.0
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

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Verarbeitung

Das kompakte Gehäuse des externen Akkus besteht aus Kunststoff. Es ist zwar nicht so hochwertig wie das Material Aluminium, dafür aber um einiges zweckdienlicher und praxistauglicher. Das Gehäuse ist einwandfrei verarbeitet und liegt dank des stark texturierten Kunststoffes hervorragend in der Hand. An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen und im Hinblick auf die hohe Kapazität ist das Gehäuse recht kompakt.

Der PowerCore II ist 17 cm x 6,2 cm x 2,2 cm groß, passt damit in jede Tasche und wiegt rund 360 Gramm. Über ein kleines beleuchtetes 8-Point LED-Wheel lässt sich der Akku intuitiv bedienen und zeigt klar erkennbar den Ladezustand an. In Kombination mit dem modernen Gehäuse in Schwarz entsteht eine ansprechende Gesamtoptik.

Features

An der Front des PowerCore II befinden sich 2 USB-Anschlüsse. Der 12 Watt-Port nutzt die Voltage Boost- und die PowerIQ 2.0 -Technologie von Anker, während der 18 Watt-Anschluss Quick Charge 3.0 unterstützt. Beide Anschlüsse können zur gleichen Zeit voll belastet werden. Angeschlossene USB-Geräte erkennt der externe Akku automatisch und wählt von alleine die optimale Ladetechnologie aus.

Über einen handelsüblichen microUSB Port wird der Anker PowerCore II wiederaufgeladen. Der Anschluss unterstützt ebenfalls die Quick Charge Technologie und ist mit 1A-Ladegeräten kompatibel. Dank der verschiedenen Ladetechnologien und Anschlüsse lässt sich der Akku in unserem Test mit fast allen Geräten, wie Smartphones, Tablets und MP3-Player, verwenden.

Anwendung

Der Anker PowerCore II schaltet sich automatisch ein und aus. Das automatische Einschalten funktioniert bei Smartphones und ähnlichen Geräten problemlos. Alternativ kann der Nutzer das Gerät manuell über das 8-Point LED-Wheel einschalten. Sobald kein Gerät mehr angeschlossen ist, schaltet sich der Akku aus. Die Bedienung ist einfach und für Einsteiger problemlos.

Leuchten noch alle 8 LEDs, so hat die Powerbank noch 100 % Leistung. Leuchten nur noch 4 LEDs, ist die Ladekapazität zur Hälfte verbraucht. Durch die internen Umwandlungsprozesse geht beim Entladen etwas an Leistung von den 20.000 mAh verloren. Dies können wir in unserem Test bestätigen. Die Ladegeschwindigkeit hängt vom verwendeten Port und dem angeschlossenen Gerät ab. Aktuelle Smartphone-Modelle aus dem Hause Apple erreichen an dem Quick Charge Anschluss eine Geschwindigkeit von 1,25 Ampere.

Am PowerIQ 2.0 Port erreichen die Smartphones einen besseren Wert von 1,61 Ampere. Ähnliche Ergebnisse gibt es beim Apple iPad. Moderne Smartphones von anderen Herstellern, wie von Google oder Huawei, erreichen am 12 Watt-Anschluss 1,67 Ampere. Zum Wiederaufladen kann der Akku entweder an einem handelsüblichen Gerät oder an einem leistungsstarken Quick Charge-Ladegerät verwendet werden.

Generell geht die Ladegeschwindigkeit der Powerbank in Ordnung und ist per Quick Charge 3.0 deutlich schneller. An einem solchen Ladegerät erreicht der Akku einen Wert von über 1,9 Ampere und ist von 0 auf 100 % in nur 4,5 Stunden aufgeladen.

Der Anker PowerCore 2 20000mAh im Test: Das Fazit:

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